Schlagwort-Archive: Geschichte

GeMa-LuM 048 Sleepover

“Eine Episode so recht nach Gerrits Geschmack” war dieser dritte Vorlese-Abschnitt sicher nicht. Statt Technik und Funktionen ging es vielmehr um Gefühle und Emotionen. Freunde, die sich näher kommen und sogar gemeinsam in einem Bett schlafen. Wird das gut ausgehen? Das ist spannend. Eingedenk der Tatsache, dass wir mit der 3. Episode noch ziemlich am Anfang des neuen Buches stehen, sollte die Antwort eigentlich klar sein. Aber vielleicht überrascht uns der Autor unerwartet? Wir schafften es, zwei Stunden angeregt darüber zu reden, dass wir dazu eigentlich nichts zu sagen haben. Und zum Schluß sprachen wir über einen Dackelblick, der dann doch erst in der nächsten Ausgabe vorkommen wird.

Aufnahme vom 16.07.2019, Dauer: 1:53:18
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GeMa-LuM 047 WLAN Zauberei

“Warum bringt mich das WLAN nicht ins Internet?” Mit dieser Frage starteten wir in die zweite Episode des neuen Buches. Wieder ist es Fredde, der sogenannte “Datenterrorist”, der um Hilfe gebeten wird, weil irgendetwas nicht funktioniert, wie es soll. Der nutzt die Gelegenheit zu einer kleinen Lehrstunde für die jungen Nutzer aus der sechsten Klasse. Das bot uns Gelegenheit über die Sicherheit in Funknetzwerken zu sprechen. Aber auch die Frage, warum wir überhaupt soziale Netzwerke nutzen, gab Anlass für so manchen Nachgedanken.

Aufnahme vom 25.06.2019, Dauer: 1:43:45

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GeMa-LuM 046 Neues Buch

Es geht wieder los: Wir lesen ein Buch. “School-Book Trouble” ist die Fortsetzung von “Jagd auf den Geisterrechner” und stammt auch wieder aus der Feder von Andreas Steinhoff. Und schon in der ersten Episode treffen wir gute alte Bekannte wieder: Fredde, Karen, Charly, Claudia, Melanie, Willi und auch die “bösen Jungs” fehlen natürlich nicht. Es wird spannend. Wir wissen selbst noch nicht, wohin die Geschichte geht. Denn vor-gelesen haben wir sie (noch) nicht.

Aufnahme vom 19.03.2019, Dauer: 1:37:11
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GeMa-LuM 041 Bombenbaubehinderung

Das Säbelrasseln aus Richtung Nordkorea macht das Thema “Atombombe” gegenwärtig leider wieder aktueller, als es uns lieb sein kann. Zu gern würden wir über die Entwicklung solcher Superwaffen nur noch in den Geschichtsbüchern lesen. Deutschland gehört zum Glück bis heute nicht zum Kreis der Länder, die im Besitz einer Atombombe sind. Aber warum eigentlich? Waren die Wissenschaftler im zweiten Weltkrieg nicht klug genug? Oder hatten sie den Bauplan etwa theoretisch fertig und es fehlten ihnen nur die notwendigen Materialien, ihn auch praktisch umzusetzen? Oder gab es noch andere Gründe? Eine Gruppe von etwa 100 Wissenschaftlern rund um den Physiker Werner Heisenberg hatte ab 1939 als “Uranverein” intensiv nach dem richtigen “Rezept” zum Bombenbau gesucht, aber es nicht gefunden. So jedenfalls sagten es die historischen Quellen bisher übereinstimmend. Doch neuere Forschungen, diesmal von Physikern statt Historikern vorgenommen, kommen zu einem anderen Schluss. Die neue Theorie sagt: Hätten sich die Forscher des Uranvereins die richtigen Fragen gestellt und nach streng wissenschaftlicher Methode alle Kraft auf die wahrscheinlichsten Antworten konzentriert, hätte ihnen der Durchbruch gelingen können. Doch genau das taten sie nicht. Sie verzettelten sich in unzähligen Hypothesen, die alle in Sackgassen endeten. Und es spricht einiges dafür, dass dies mit Absicht geschah.

Aufnahme vom 04.05.2017, Dauer: 4:03:01

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Twitter: @GeMa_LuM

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